Anzeige

Ich teste beruflich Kaffee‑Equipment für unterwegs –⁠ und hätte mich beinahe geweigert, ausgerechnet die Maschine zu testen, die am Ende meine komplette Ausrüstung ersetzt hat

Heißer Espresso oder Cold Brew aus einem handtellergroßen Gerät, das sein Wasser selbst erhitzt, sich wie Ihr Handy aufladen lässt und mit Kapseln genauso zurechtkommt wie mit gemahlenem Kaffee – hier lesen Sie, was drei Wochen unterwegs mit meiner Skepsis gemacht haben.

★★★★★Hohe Bewertung geprüfter Käufer

Ich sage ganz offen, wie das anfing: Als das TrekSpresso-Testgerät auf meinem Schreibtisch landete, habe ich es ganz unten auf den Stapel gelegt.

Ich bin der leitende Produkttester für Reise- und Kaffee‑Equipment in unserem Testpanel. Ich habe an eiskalten Campingmorgen Handpressen gepumpt, mir an Campingkochern die Knöchel verbrannt und an Tankstellen mehr Geld gelassen, als ich meiner Frau je gestehen werde. Wenn also eine kompakte Espressomaschine auftaucht, die heißen Espresso und Cold Brew verspricht, Kapseln und gemahlenen Kaffee, ganz ohne Wasserkocher und ohne Zigarettenanzünder – dann sagt mir mein Berufsinstinkt: Da ist jemand in der Marketingabteilung übers Ziel hinausgeschossen.

Ich lag falsch. Und ich möchte Ihnen Schritt für Schritt zeigen, wie ein Skeptiker am Ende einem Gerät die höchste Bewertung gibt, die unser Panel im diesjährigen Vergleich über alle fünf mobilen Espressomaschinen hinweg vergeben hat: 9,8 von 10.

Der Morgen, an dem es mir endgültig reichte

Der Morgen, an dem es mir endgültig reichte

Stellen Sie sich Folgendes vor – vermutlich haben Sie es selbst schon erlebt. Sie sind am dritten Tag eines Campingtrips. Das Panorama ist grandios. Und Ihr morgendlicher „Kaffee“ besteht aus Instantpulver, eingerührt in lauwarmes Wasser – denn die Alternative wäre eine 40‑minütige Fahrt zur Tankstelle für etwas Verbranntes, Bitteres im labbrigen Pappbecher, das trotzdem so teuer ist, dass es zweimal am Tag im Geldbeutel schmerzt.

Ich habe einmal eine manuelle Reisepresse für eine ganze Woche in die Berge mitgenommen. Im Morgengrauen Wasser auf dem Campingkocher aufkochen, mit tauben Fingern von Hand pumpen, danach Kaffeereste aus jeder Ritze kratzen. Nie wieder. Und die „portablen“ Maschinen, die ich seither getestet habe, mogelten alle auf dieselbe Weise: Jede einzelne brauchte am Ende doch einen Wasserkocher, eine 12‑V‑Buchse im Auto oder eine Steckdose. Was den Sinn des Wortes portabel komplett ad absurdum führt.

Und dann kam der Punkt, an dem ich endlich nachgerechnet habe. Zwei Kaffees am Tag von Tankstellen, Bahnhofskiosken und Hotelbars, an den meisten Tagen der Woche – diese Gewohnheit frisst still und leise eine erschreckend hohe Summe pro Jahr. Für Kaffee, der einem nicht einmal schmeckt. Genau das war meine Situation im vergangenen Frühjahr. Und genau deshalb teste ich diese Kategorie härter als jede andere.

Dann tauchte ein schwarzer Zylinder mit gelbem Deckel auf

Dann tauchte ein schwarzer Zylinder mit gelbem Deckel auf

Das Gerät, um das ich mich gedrückt hatte, war der TrekSpresso – ein mattschwarzer Zylinder, etwa so groß wie eine große Trinkflasche, mit gelbem Deckel, einer einzigen leuchtenden Taste und einem transparenten Becher, der sich vom Sockel abdrehen lässt. Kein mit Symbolen überladenes Display, kein Beutel voller Kleinteile, kein Aufbau‑Ritual. Wasser rein, Kaffee rein, Knopf drücken.

Der erste Test war – aus purem Trotz – der härteste, den ich kenne: kaltes Leitungswasser, ein Campingtisch, weit und breit keine Stromquelle. Die Maschinen, die über die Jahre an diesem Test gescheitert sind, bilden in meinem Büro einen kleinen Friedhof.

Der TrekSpresso erhitzte das Wasser intern, extrahierte mit hohem Druck und lieferte einen echten, vollwertigen Espresso – mit richtigem Körper, richtigem Aroma, nicht dieses dünne Filterkaffee-Rinnsal, mit dem sich billigere Reise‑Gadgets zufriedengeben. Kein Wasserkocher. Kein Campingkocher. Keine Steckdose. Ich saß da auf einer Bank, hielt den Becher in der Hand und war ehrlich gesagt ein wenig verärgert, dass es funktionierte.

Dann drückte ich noch einmal auf die Modus‑Taste und hatte wenig später einen samtigen Cold Brew im Becher. In diesem Moment ging meine Skepsis offiziell in Rente: Keine einzige der vier Konkurrenzmaschinen in unserem Vergleich – auch nicht der Premium‑Tipp für 149,99 € – wirbt irgendwo in ihrem Angebot mit einem Cold-Brew-Modus. Alle anderen können nur heiß. Diese hier kann beides.

Leserangebot
Normalpreis139,99 €
Jetzt69,99 €
50 % Rabatt auf TrekSpresso
Die Nachfrage steigt rasant: der Rabatt gilt nur, solange der Vorrat reicht
30 Tage Geld-zurück-GarantieSchneller Versand aus lokalem LagerSichere Bezahlung

Was diese Maschine von allem unterscheidet, was ich je getestet habe

Was diese Maschine von allem unterscheidet, was ich je getestet habe

Drei Wochen lang habe ich damit gebrüht: im Auto, im Zelt, in Zügen und in einem sehr ernüchternden Hotelzimmer. Was sich dabei bewährt hat – Punkt für Punkt:

Heißer Espresso oder Cold Brew –⁠ auf Knopfdruck

Die einzige Maschine in unserem gesamten Testfeld, die mit beiden Modi wirbt. Heißer Hochdruck-Espresso für dunkle Morgenstunden, samtiger Cold Brew für warme Nachmittage. Jeder andere Finalist auf unserer Liste brüht ausschließlich heiß – dieses eine Gerät deckt also zwei Getränkekategorien ab.

Erhitzt kaltes Wasser intern –⁠ nie wieder Wasserkocher

Sie schleppen keinen Kocher mit, betteln in keinem Café um heißes Wasser und suchen keine 12‑V‑Buchse. Kaltes Wasser einfüllen – den Rest erledigt die Maschine. Genau an dieser Abhängigkeit scheitern die meisten „portablen“ Kaffeemaschinen, und der TrekSpresso hat sie schlicht nicht.

Kapseln oder gemahlener Kaffee –⁠ ohne Systemzwang

Das integrierte 2‑in‑1‑Brühsystem bedeutet: Kapseln, wenn unterwegs nichts kleckern soll, und Ihre eigenen Lieblingsbohnen auf dem Campingplatz. Sie werden im Ausland nie wieder verzweifelt nach einer bestimmten Kapselmarke suchen – solange ein Laden Kaffee in irgendeiner Form führt, können Sie brühen.

Lädt per USB‑C –⁠ wie alles andere, was Sie besitzen

Dasselbe Kabel, das Handy und Laptop versorgt, versorgt jetzt auch Ihren Koffeinnachschub. Jede Powerbank, jeder Laptop und jedes Standard-Ladegerät füllt den Akku wieder auf. Auf Wochenendtrips habe ich die Maschine mit derselben Routine geladen wie den Rest meiner Elektronik – kein proprietäres Ladegerät, keine Abhängigkeit vom Auto.

Passt wirklich in die Tasche

Er glitt wie selbstverständlich in die Seitentasche meines Tagesrucksacks und ins Türfach meines Autos. Kompaktes, konsequent auf Reisen ausgelegtes Design – nichts zu zerlegen, nichts zu verlieren. Ein echter Unterschied zu den modularen Konkurrenten, deren Einzelteile man unterwegs im Blick behalten und reinigen muss.

Ein Knopf. Das ist die ganze Bedienung

Kein Pumpen von Hand, kein Einstellungs-Labyrinth, in dem man sich um 6 Uhr morgens verirrt. Meine Routine aus Brühen, Ausspülen und Einpacken ging so schnell, dass ich kein einziges Mal aus Zeitgründen auf den Kaffee verzichtet habe – und genau dafür ist eine mobile Maschine schließlich da.

Zertifiziert –⁠ mit einem echten Unternehmen dahinter

TrekSpresso ist RoHS- und CE‑konform und erfüllt damit die EU-Sicherheitsstandards. Das zählt mehr, als viele denken – in einer Kategorie, die von anonymen Angeboten überschwemmt wird: Zwei der vier Konkurrenten in unserem Vergleich sind No-Name-Produkte ohne erkennbare Marke, mit unklarem Support und gänzlich ohne ausgewiesene Garantie.

Der Test, der meine Frau überzeugt hat

Der Test, der meine Frau überzeugt hat

In Woche zwei fuhren wir über ein verlängertes Wochenende in den Süden. Normalerweise gehören zu dieser Strecke vier Kaffeestopps an Tankstellen. Diesmal stand die Maschine im Getränkehalter und brühte, während wir uns die Beine vertraten – Espresso aus gemahlenem Kaffee für mich, und auf der warmen Nachmittagsetappe Cold Brew aus der Kapsel für sie. Kaffeekosten für die gesamte Fahrt: der Gegenwert von zwei Löffeln unserer eigenen Bohnen.

Und genau das ist das eigentliche Argument für dieses Gerät. Es fügt keine neue Gewohnheit hinzu – es ersetzt eine. Den Tankstellenstopp, die Automaten‑Plörre vor dem Pendeln im Morgengrauen, den Hotelzimmer-Wasserkocher mit Tütchenkaffee, der mehr Geschäftsreisen ruiniert hat als jeder verspätete Flug. All das übernimmt künftig ein Gerät, das in Ihrer Tasche wohnt.

Mit diesem Fazit stehe ich nicht allein. Seit dem Launch haben bereits Tausende Kunden einen bestellt, und das Feedback, das ich immer wieder höre, deckt sich fast wortwörtlich mit meinen Testnotizen:

Gekauft habe ich ihn fürs Camping, aber ehrlich gesagt ist er inzwischen meine Büro-Espressomaschine. Die Cold-Brew-Funktion hat mich durch den ganzen Sommer gebracht. Ich lade ihn vielleicht zweimal pro Woche mit meinem Handy‑Ladegerät.

★★★★★ Jonas M.

Mein Mann ist der Kaffee‑Snob, ich bin diejenige, die den Abwasch hasst. Wir sind beide zufrieden – was bei Gadgets sonst nie vorkommt. Er hat auf einem Strandparkplatz im Regen echten Espresso gemacht.

★★★★★ Claire D.

Ich pendle um 5:40 Uhr, bevor irgendetwas offen hat. Ich benutze ihn mit Kapseln auf dem Bahnsteig. Die Leute sprechen mich ständig darauf an. Ich hätte gleich zwei kaufen sollen – meine Tochter klaut ihn mir dauernd.

★★★★★ Petra S.

Leserangebot
Normalpreis139,99 €
Jetzt69,99 €
50 % Rabatt auf TrekSpresso
Die Nachfrage steigt rasant: der Rabatt gilt nur, solange der Vorrat reicht
30 Tage Geld-zurück-GarantieSchneller Versand aus lokalem LagerSichere Bezahlung

Was ich einem Skeptiker sagen würde (denn ich war selbst einer)

Was ich einem Skeptiker sagen würde (denn ich war selbst einer)

Ein paar ehrliche Antworten auf die Fragen, die mir seit Veröffentlichung des Tests am häufigsten gestellt werden.

Brüht er wirklich ohne Wasserkocher, Campingkocher oder 12‑V‑Buchse im Auto?

Ja – genau das ist der Kern der Maschine. Sie erhitzt kaltes Wasser intern, extrahiert mit hohem Druck, und der Akku lädt per USB‑C. Jede Powerbank, jeder Laptop und jedes Standard-Ladegerät hält sie am Laufen – auf dem Campingplatz, im Auto, im Zug oder am Schreibtisch.

Bin ich an ein Kapselsystem gebunden?

Nein. Das 2‑in‑1‑Brühsystem nimmt sowohl Kapseln als auch ganz normalen gemahlenen Kaffee. Reisen Sie leicht mit Kapseln, oder bringen Sie Ihre Lieblingsbohnen von zu Hause mit – Sie sind nie davon abhängig, was ein bestimmter Laden gerade führt.

Und wenn er mir nicht zusagt?

Jeder Kauf ist durch eine 30‑Tage-Geld-zurück-Garantie abgedeckt – kontaktieren Sie einfach innerhalb von 30 Tagen den Kundenservice, und Sie erhalten den vollen Kaufpreis zurück. Bestellungen verlassen zudem an Werktagen innerhalb von 24 Stunden das eigene EU‑Lager von TrekSpresso – Sie warten also nicht erst auf Überseeversand, um überhaupt mit dem Ausprobieren anzufangen.

Ist er in der EU sicher zu benutzen?

Ja – er ist RoHS- und CE‑konform und erfüllt die EU‑Standards für Sicherheit und Materialien. Prüfen Sie genau das bei jeder mobilen Espressomaschine: Etliche Billig-Konkurrenten werden über markenlose Angebote verkauft, bei denen Zertifizierungen reine Glückssache sind.

Gab es etwas, das Ihnen nicht gefallen hat?

Zwei Dinge, der Fairness halber. Das Datenblatt spricht von „Hochdruck-Extraktion“, ohne einen Bar‑Wert zu nennen – wer Datenblätter vergleicht, hat also eine Zahl weniger zum Abgleichen. Der Espresso selbst hat diese Zahl für mich allerdings zur Nebensache gemacht. Und der aktuelle Preis ist ein Einführungspreis – womit wir beim letzten Punkt wären.

Die Preisrechnung, die den Ausschlag gab

Die Preisrechnung, die den Ausschlag gab

Hier ist der Vergleich, den unser Panel angestellt hat. Die Premium-Alternative in unserem Test kostet 149,99 € und brüht ausschließlich heißen Espresso. Die Budget-Alternativen sind generische No-Name-Maschinen ohne ausgewiesene Garantie – und selbst die kosten mehr als diese hier.

Denn aktuell läuft über die offizielle Website ein 50 %‑Einführungsangebot für TrekSpresso: 69,99 € statt regulär 139,99 € – inklusive Gratisversand. Damit ist die vielseitigste Maschine unseres Tests – die einzige mit Cold Brew, die einzige in dieser Klasse mit 30‑Tage‑Garantie und 24‑Stunden‑Versand aus der EU – zugleich die günstigste Maschine auf unserer gesamten Liste.

Falls Sie zu den Käufern gehören, die lieber abwarten: Machen Sie sich klar, worauf Sie warten. Die 50 % Rabatt sind eine zeitlich begrenzte Einführungsaktion, nicht der Alltagspreis. Der einzige veröffentlichte Preis nach Ende der Aktion ist der reguläre 139,99 € – und es gibt keine angekündigte Garantie, dass der Rabatt jemals zurückkehrt. Das Angebot gilt, solange die Einführungsaktion läuft – und es zählt der Preis, der im offiziellen Checkout angezeigt wird.

Mein Testgerät hat das Wasserkocher-und-Presse-Set, das ich jahrelang mitgeschleppt habe, dauerhaft ersetzt. Wenn eine Maschine den Ausrüstungsschrank eines Berufsskeptikers in Rente schicken kann, übersteht sie vermutlich auch Ihren Arbeitsweg.

Prüfen Sie hier, ob das 50 %‑Einführungsangebot auf der offiziellen TrekSpresso-Website noch verfügbar ist – und sollte er Ihre Morgenroutine nicht verändern, schicken Sie ihn dank der 30‑Tage‑Garantie einfach zurück.

Leserangebot
Normalpreis139,99 €
Jetzt69,99 €
50 % Rabatt auf TrekSpresso
Die Nachfrage steigt rasant: der Rabatt gilt nur, solange der Vorrat reicht
30 Tage Geld-zurück-GarantieSchneller Versand aus lokalem LagerSichere Bezahlung